Monika Manz

Umrahmt von ihren Rentnerbändkolleginnen und –kollegen feierte Monika Manz (M.) ihr 50-jähriges Musikerjubiläum. Die Bandbreite ihrer gespielten Instrumente reicht von Saxophon (1969), über Klarinette, F-Horn, Es-Horn bis Tenorhorn. „Zurzeit spielen wir daheim Blockflötenduette“, verriet die ehemalige Schriftführerin und Jugendausbilderin. Mit Ehemann Erwin (l.) hat sie über 20 Jahre lang als Notenwart fungiert und auch gewissenhaft die Probestatistik geführt. All diese Verdienste würdigte Vorsitzende Theresa Bauer (r.) und gratulierte herzlich im Namen des Musikvereins.

 

 

 

 

Zwei Fautenbacher konfirmiert

Am vergangenen Sonntag wurden in der evangelischen Christuskirche in Achern die Jungmusiker Mika Burgert und Lina Hartwig konfirmiert. Deshalb gestaltete eine Abordnung des Musikvereins unter der Leitung von Joachim Droll den Gottesdienst und gratulierte mit einem kleinen Ständchen.

 

Musikerhochzeit

Ob Rebekka und Daniel Doll wirklich im Elztal einen Schwarzwälderkirschtorte-Backkurs belegen, ist fraglich. Fest steht, dass der Musikverein der Hornistin des Vereins und ihrem Ehemann einen Zuschuss zu einem Aufenthalt im Südschwarzwald schenkten, verbunden mit sehr launigen und treffenden Worten von Vorstand Roland Burst. Nach dem Dirigieren des Ziwwl-Musikanten-Marsches stellte man sich gern zum Erinnerungsfoto auf. Zuvor erklangen die Soli Memory (Daniel Hennig/Fabian Sucher), Give us peace (Maximilian und Robert Droll) sowie Glory of Love im Gottesdienst und ein Ständchen auf dem Kirchplatz rundete den Auftritt des Musikvereins ab.

(Foto: Daniel Bollinger)

 

 

 

25 Jahre Jürgen Mehrbrei

Der Jubilar ließ sich nicht lumpen: Anlässlich seines 25-jährigen Dirigentenjubiläums überraschte Jürgen Mehrbrei (r.) das Vorstandsteam Theresa Bauer und Roland Burst sowie die Musiker mit einer frisch gebackenen Hefezopf-Jubiläumszahl. Lecker war's.

 

 

 

1. Mai spielen

Rekord: 46 Aktive des Musikvereins waren am 1. Mai im Dorf unterwegs, um der Bevölkerung den Wonnemonat musikalisch schmackhaft zu machen. Premiere hatte Maximilian Droll. Der Trompeter leitete die Musik erstmals als Dirigent. Beim offiziellen Finale im Oberdorf (Station Glaser/Lorenz) gesellte sich Christa Maier zur Musikerschar.

 

 

 

Rückblende: Aus Freude über den ersten Nachwuchs lud ihr Vater „Fronzeff“ Jäger vor 66 Jahren die Musiker zu Trinken und Vespern ein – das war beim „Duwakschopf“. Christa pflegte diese Tradition mit Ehemann Richard bis zu dessen Tod. Die Musiker gratulierten ihr von Herzen, spielten und sangen das Geburtstagslied. „Von der Schwonzgass bis zum Lorenz-Karl, in Fautenbach überall“ – dieser Vers aus der Ziwwlmusikanten-Polka war für die Kapelle den ganzen Tag Antrieb zum herzhaften Musik machen. Bereits um 5.30 Uhr dampfte der erste Kaffee (Familie Serr) und die Nachzügler rollten mit dem Oldie-Schlepper von Thomas Serr an. Dass frische Milch, Butterbrot und Kaba lecker schmecken, weiß die Familie Ganter jedes Jahr. Und „schwätze“ kann man bei wärmenden Sonnenstrahlen sowieso gut.

 

„Alle Ehrenmitglieder aufs Foto.“ Bei Ehrenvorsitzendem Alois Späth setzen und stellten sich die anwesenden Selbigen gern zum fotografischen Erinnern.

 

 

 

 

 

 

Hier wuselte es schon von vielen Kindern. Die Geburtsgeschenke für Moritz Dilzer und Linus Kiesel überreichte der Vorstand den Eltern an der Ecke Weststraße/Waldweg. Man genoss Weißwürste und Suppe und verlor dabei fast die Uhr aus dem Blick.

 

 

 

 

 

 

Doch Linzertorte und Zäpfle sowie andere Feinheiten lockten im Hof von Familie Hauser.

 

 

 

Umweg im Oberdorf: Über das Kreisenbühnd mit Ständchen beschritt man musizierend den neuen Treppenweg von der Alten Kirche in die Pfarrmatt.

 

 

 

 

Ortsvorsteher Gebhard Glaser fungierte ab dort als Wanderführer. Über die „Gebhard Glaser Allee“ erreichte man die Glaser/Lorenz-Sitz- und Stehplätze. Bei Suppe und köstlichem Nass erklang „An Tagen wie diese“ und vieles anderes, ja getanzt wurde sogar.

 

 

 

 

Eine Aussicht zum Verlieben bot Andreas Rauber einem Tross auf dem Heimweg – neben dem alten Pfarrhaus blickt er über Eichbergrücken hoch zur Hornisgrinde. Die letzte Stärkung wurde bei Petra Kopp gereicht. Auch diese Teller wurden geputzt. Der Musikverein dankt allen Spendern, Versorgern, liebevollen Unterstützern.