Herzlich Willkommen beim Musikverein Fautenbach e.V.!

25 Jahre

Der Jubilar ließ sich nicht lumpen: Anlässlich seines 25-jährigen Dirigentenjubiläums überraschte Jürgen Mehrbrei (r.) das Vorstandsteam Theresa Bauer und Roland Burst sowie die Musiker mit einer frisch gebackenen Hefezopf-Jubiläumszahl. Lecker war's.

 

Ehrung

Gleichauf mit dem Dirigenten: Luzia Mark führt die Probestatistik im Musikverein, ebenso die der Auftritte. Ausgewertet wird der Zeitraum von Konzert zu Konzert. Von 44 Proben waren Dirigent Jürgen Mehrbrei, Luzia Mark und Franz Sucher 43 Mal anwesend. Roland Burst, Petra Kopp und Fabian Sucher probten 41 Mal und Florian Manz kam auf 40 Probeteilnahmen. Dafür gab es großen Applaus und eine kleine Aufmerksamkeit. Auf 15 Auftritte von insgesamt 16 kamen Theresa Bauer, Manfred Burgert, Roland Burst, Luzia Mark, Wolfgang Mark, Franz Sucher und Richard Sucher. Ein Extradankeschön erhielten die Aktiven, die von auswärts zum Proben und Musizieren anreisen. Die längste Anfahrt haben Manuela Panter und Kathrina Mark. Sie kommen von Karlsruhe.

 

Neue Musiker

Fünf Neue in der Musikkapelle: In der ersten Probe nach dem Konzert stoßen die Nachwuchsmusiker zur Aktivenkapelle. In diesem Jahr sind es (v.l.) Sarah Fallert (Querflöte), Niclas Kiefer (Tenorhorn), Jule Reinmann (Querflöte), Julius Thölke (Posaune) und Samuel Engstler (Schlagzeug, Percussion). Nach einer kurzen Vorstellung vor allen Musikern empfingen sie den neuen Vereinsleitfaden, der auf sechs Seiten viel Wissenswertes über den Musiker-Alltag mitteilt. „Wir wünschen uns eine lange gemeinsame freundschaftliche musikalische Zukunft mit Euch“, meinte Vorstand Roland Burst und es folgte ein starker Willkommensapplaus.

 

 

Auf die Ziwwle, fertig, los!

Alois Burgert, Ehrenmitglied des Musikvereins, hat wieder 200 Ziwwl-Setzlinge gezüchtet. Die verschenkt er an interessierte Fautenbacher. Wer will, kommt schnell in der Weststraße vorbei, am besten jetzt am Wochenende, und holt sich „seine Portion“. Die Ziwwle sollen in Fautenbacher „Boden“ gedeihen und möglichst eine Kandidatin für den Wettbewerb „Ziwwl-Königin“ heraus bringen. Am Sonntag, 13. Oktober, ist beim Ziwwl-Fest dieser Wettbewerb, bei dem Alois Burgert immer noch den Rekord hält – mit einer Zwiebel von 2.110 Gramm aus dem Jahr 1999.

 

Alhörner grüßen in Scherwiller

Die „Wächter der Burg Ramstein“, der Hausburg von Scherwiller, feiern am Sonntag, 5. Mai, ihr zehnjähriges Bestehen. Es ist ihr größter Wunsch, dass aus der Burgruine heraus Alphornsignale in Richtung Hohkönigsburg geblasen werden. Auf diese Herausforderung lassen sich die „Windecker Alphornbläser“ ein. Deren Heimatburg ist zwar die Burg Alt-Windeck, doch mit Wolfgang Mark und Franz Sucher sind zwei Fautenbacher Musiker bei der Gruppe, die sich wiederum bestens mit Scherwiller auskennen. Bei der 50-Jahr-Feier der Freundschaft zwischen Scherwiller und Fautenbach wurde beim Musikvereinsauftritt das Alphorn geblasen. Daran erinnerten sich die „Wächter“ und so kam es zur Verpflichtung. Um 10.30 Uhr wird man die ersten Lieder bei der Kapelle „Taennelkreuz“ hören. Dort steht das Festzelt. Während des Mittagessens gibt es einen weiteren Auftritt. Der Anstieg zur Burg ist für die Bläser ein leichter, weil sie gefahren werden. Geplant ist auf halber Strecke ein weiteres Musizieren. Der Höhepunkt stellt dann das Musizieren im steilen Gelände der Ruine dar.

 

Ziwwle-Kontrolle

Kenner unter sich: Alois und Anneliese Burgert (v.l.) zeigen Franz Sucher die gezüchteten Zwiebeln. 200 Stück sind prächtig gewachsen und werden jetzt an Interessenten verschenkt. Mit dem Ziel, dass die eine oder andere den Weg zum Ziwwl-Königin-Wettbewerb am 13. Oktober findet. Abholadresse: Weststraße 34.